Alina Rudnitskaja

Regisserin

Regisseurin von Dokumentarfilmen und Drehbuchautorin. Geboren am 31. Dezember 1976 in der Stadt Saosernyj, Murmanskaja Oblast. Sie studierte zuerst in der Akademie für aerokosmischen Gerätebau. Anschließend machte sie eine Ausbildung im Fach Regie, die sie 2001 mit dem Diplom der Universität der Kultur und Künste in Sankt-Petersburg abschloss. Alina Rudnizkaja begann ihre Laufbahn als Regie-Assistentin im Dokumentarfilmstudio in St.-Petersburg. Sie war Jury-Mitglied vieler russischer und internationaler Festivals. Sie wurde mit der Retrospektive ihrer Filme zu großen internationalen Festivals wie London Film Festival, Leipzig Film Festival und Wiesbaden Film Festival eingeladen. Dozent im Staatlichen Institut für Filmkunst und Fernsehen in Sankt-Petersburg.

Auszeichnungen für Regie und Drehbuch der Dokumentarfilme (Auswahl):
2014  Victory Day/ День победы. Doc Leipzig, One World Berlin film festival, ArtDocFest, Trieste Film Festival, Doc Point Helsinki;
2013  Blood/ Кровь. Der große Preis von DokumentArt, Neubranderburg; der beste Dokumentarfilm - Preis „Der Weiße Elefant“; Filmfest CineDoc, Tbilissi,                    Georgien; Astra Film Festival, Rumänien; der große Preis des Festivals der russischen Filme „Window to Europe“; der große Preis in The International                Film Festival Zerkalo (“ the Mirror”) named after Andrei Tarkovsky; Hauptpreis des Internationalen Filmfestivals der Dokumentarfilme in Gdansk, Polen;
2012  Recovery of sight/ Прозрение. Spielfilm zusammen mit A.Melentjev;
2011  I will forget this day/ Я не забуду этот день. Der beste Dokumentarfilm des Internationalen Filmfestivals MEDIAWAVE; Preis Danzant vom Huesca Film              Festival; MDR-Preis für den besten Dokumentarfilm vom Leipzig Film Festival; Jury-Preis des Internationalen Filmfestivals DocumentaMadrid; Pulse RTP            Award; Amnesty International Award; Nationalpreis „Lawr/Lorbeer“ für den besten Kunst-Dokumentarfilm;
2007  How to become a bitch / Как стать стервой. Hauptpreis des internationalen Jurys vom Internationalen Filmfestival in Oberhausen; Hauptpreis des                        Internationalen Filmfestival Vienna Independenе Shorts Film Festival;
2006  Kiss me harder/ Целуй меня крепче. Hauptpreis Documentamadrid, Preis des Festivals der russischen Filme „Window to Europe“; Nationalpreis                          „Lawr/Lorbeer“, Russland;
2005  Civil status/ Гражданское состояние. Hauptpreis vom Internationalen Filmfestival in Oberhausen; großer Preis Belgrade Documentary Short Film                        Festival, Serbien; großer Preis Filmblick Stuttgart; großer Preis Zagreb Dox; erster Jury-Preis Documentamadrid, Madrid;
2004  Village lessons/ Сельские уроки
2003  Rjasanov/ Рязанов, im Rahmen des Projekt „Porträts der Epoche“;
2003  Vishnevskaja und Rastropovich/ Вишневская и Ростропович, im Rahmen des Projekt „Porträts der Epoche“;